Kulturelle Kontexte

essentiell für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation und globales Teamwork.

Edward Hall hat das ursprüngliche Model entwickelt, in dem Kulturen durch  den Kontext, in dem die Kommunikation stattfindet, unterschieden werden.

 

Kulturen, deren Kommunikation sich durch ein niedriges Level an Kontext auszeichnet, wie, zum Beispiel, Holland oder die USA, verlassen sich auf direkte, offene und informative Kommunikation.

Niedriger Kontext in der Kommunikation bedeutet: Sag was Du meinst, und meine, was Du sagst.

 

Kulturen, deren Kommunikation durch ein hohes Level an Kontextinformation ausgezeichnet ist, wie, zum Beispiel, Frankreich oder China, nutzen persönliche Beziehungen als Basis für Kommunikation.

Kommunikation in diesen Kulturen bezieht sich darauf, wie kommunizierende Individuen oder Organisationen zu einander stehen und in welchem Kontext sie sich befinden. Hier liegt der Fokus auf indirekter Kommunikation.

Zwischen den Zeilen zu lesen ist eine Schlüsselkompetenz in der Kommunikation mit Kulturen, die mit einem hohen Level an Kontextwissen arbeiten.

 

Austausch innerhalb kultureller Kontexte, ob niedrig oder hoch, ist normaler Weise relative problemlos.

Wenn sich relative Unterschiede zwischen dem Level an angewandten Kontext herauskristallisieren, sind interkulturelle Kommunikationsfähigkeiten essentiell im Überbrücken der Unterschiede zwischen Kulturen.

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